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Metnitz und seine Umgebung

Die Gemeinde Metnitz liegt im Norden des Bundeslandes Kärnten. Das Gemeindegebiet liegt im Osten in einer Höhe von etwa 700 m über NN und im Westen in einer Höhe bis zu 2000 m über NN. Metnitz ist ziemlich weit von großen Landstraßen und Industriegebieten entfernt. Dank der idealen Höhenlage herrscht hier ein sonniges und angenehmes Klima. Metnitz und Umgebung ist einer von wenigen Orten in Kärnten, wo es fast keine Luftverschmutzung gibt. Deshalb ist der Aufenthalt hier gesund. Wie immer in den Bergen, ist auch das Wasser besonders sauber. Man kann es ohne Bedenken aus dem Wasserhahn trinken.
Die Gesamtfläche der Gemeinde beträgt 223 qkm. Diese Gemeinde ist eine der größten im Bundesland Kärnten. Im Großen und Ganzen besteht die Gemeinde Metnitz aus den Städten Metnitz und Grades sowie den Ortschaften Oberhof, Feistritz und Kärntnerisch-Laßnitz.

Im Zentrum der Stadt befinden sich eine Kirche, eine Kapelle und altertümliche Häuser. Häufig werden verschiedene Feste organisiert, während deren die Ortsbewohner in den Volkstrachten auf die Straße hinausgehen. Der Name Metnitz ist mit einer interessanten mittelalterlichen Tradition verbunden: Und zwar dem Totentanz. Dem Totentanz ist eine Theatervorstellung gewidmet, die einmal im Jahr aufgeführt wird und die folgendes Hauptthema hat: Alle werden irgendwann sterben, sowohl die Reichen, als auch die Armen; und niemand weiß, wann es geschieht…  Auf den Wänden der Kapelle ist eine restaurierte mittelalterliche Freske zu sehen, die den Totentanz darstellt.

In dem weiten Metnitz-Tal können die Reisenden die unberührte Natur bewundern, eine Wanderung ins Gebirge machen oder einfach spazieren gehen. Von den Bergen aus hat man eine wunderbare Sicht auf die idyllischen Landschaften. Da kann man Waldtiere und Wasserfälle sehen und im Sommer kann man beobachten, wie Schafe, Kühe und Pferde weiden. Im Sommer kann man sich Fahrräder ausleihen, um eine Fahrradtour zu machen oder in einem Freibad der Stadt Schwimmen gehen, Tennis spielen, Sport machen, Spazieren, Reiten und Angeln. Im Winter kann man auf den zahlreichen Skipisten Ski laufen und Snowboard fahren.

Auch Kunstfreunde können in Metnitz mehrere Sehenswürdigkeiten finden. Bereits neun Jahrhunderte steht im Zentrum von Metnitz die St. Leonhardkirche, die im Jahre 1121 gebaut wurde. Sehenswert sind auch die Totentanzfresken, die auf den Wänden der Kapelle um ca. 1500 gezeichnet wurden. Zahlreiche Kunstschätze gibt es auch in der St. Wolfgangkirche (1453-1474) in der Siedlung Grades, sowie im Schloss Grades­ zu bewundern, das ca. 1770 vom Bischof Heinrich I von Gurk errichtet und später mehrmals umgebaut wurde.

Informationen über Cafes und Einkaufen in Metnitz finden sie unter Shopping, Gaststätten.